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Infrastrukturlösung der Zukunft – Infrastrukturkanäle der e-line GmbH

 

Energiewende und schnelle Datennetze – die größte Herausforderung in der Infrastrukturgeschichte der Bundesrepublik Deutschland

Die Entscheidung, bei der Bereitstellung elektrischer Energie zukünftig auf Kernenergie zu verzichten und den Anteil umweltschonender Erneuerbarer Energien deutlich zu erhöhen, wird die deutsche Energielandschaft revolutionieren.

Neben der Stromerzeugung stellt der Aus- und Neubau eines dafür ausgelegten leistungsfähigen Übertragungs- und Verteilungsnetzes eine gewaltige Herausforderung dar. Die weitere Entscheidung nach einem schnellen Datennetz ist für jeden Industriestandort überlebensnotwendig.

Sollen beide ehrgeizigen Ausbauziele erreicht werden, müssen die Lösungen zuvor breite Zustimmung in der Bevölkerung finden und dürfen nicht durch langwierige Genehmigungsverfahren mit unsicherem Ausgang gefährdet werden.

 

Erneuerbare Energien

Windenergieanlagen tragen bereits heute in bedeutendem Maße zur Bereitstellung elektrischer Energien in Deutschland bei. Insbesondere leistungsfähige Offshore-Windparks in der Nordsee finden Akzeptanz in breiten Bevölkerungskreisen.

Diese elektrische Energie muss verlässlich zu den Verbrauchern im gesamten Bundesgebiet transportiert werden. Mehr als 5.000 km Verteilungsnetz müssen aus- bzw. neu gebaut werden. Dabei sind Interessenkonflikte mit Wohn- und Siedlungsgebieten nicht zu vermeiden.

 

Schnelles Datennetz

Industrie 4.0 mit ihren modernen Prozessen fordert immer weiter verzweigte schnelle Datennetze. Es ist erforderlich, dass jedem Unternehmen ein schneller Internetzugang zur Verfügung steht, um den Anschluss an die Zukunft nicht zu verlieren.

Auch die Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass sie zukünftig noch schneller im Internet unterwegs sein können; und das an jedem Ort in Deutschland. Dazu ist ein flächendeckendes schnelles Datennetz erforderlich, das durch zentrale Trassen das Bundesgebiet erschließt.

Bei einer herkömmlichen Installation des Datennetzes sind allerdings umfangreiche Verlegearbeiten erforderlich, die gravierende Eingriffe in die Landschaft bedeuten.

 

Umweltverträglichkeit – Industrie oder Landschaft?

Die Anmut ungestörter Landschaften mit den Anforderungen einer modernen Industrienation zu verbinden, muss kein Widerspruch sein. Jeder erkennt die Notwendigkeit leistungsfähiger Energietrassen und schneller Datennetze – sofern sie nicht sichtbar sind. e-line-Infrastrukturkanäle werden diesem Anspruch in allen Belangen gerecht.

Unsichtbar unter der Geländeoberfläche werden Hochspannungsleitungen und Datenkabel zur Versorgung der Bevölkerung und der Industrie geführt, ohne dass das Landschaftsbild gestört wird oder Eigenheime durch weithin sichtbare Strommasten an Wert verlieren.

 

e-line: Lösungen für Anforderungen von morgen

e-line-Infrastrukturkanäle führen die seit Jahrzehnten bewährten Konstruktionen der Bautechnik, der Stromversorgung und der Datentechnik zusammen.

Durch ihre spezielle Konstruktion können Hochspannungskabel (bis 400 kV) mit Hochgeschwindigkeits-Datenkabeln in begehbaren Systemen gemeinsam geführt werden. Durch ihre Zugänglichkeit sind jederzeit bei laufendem Betrieb weitere Installationen, Inspektionen, Instandsetzungen oder auch spätere Anpassungen an zukünftige Bedürfnisse mühelos durchführbar.

 

e-line: eine positive Bilanz

Investitionen in eine leistungsfähige Infrastruktur müssen für Jahrzehnte vorhalten. Es sind nicht nur Erstellungskosten, sondern auch langfristige Betriebskosten zu betrachten.

Hier kommen die Stärken des e-line-Infrastrukturkanals zum Tragen:

Synergieeffekte und erhebliche Einsparungen entstehen, wenn die Stromversorgung, das schnelle Datennetz und weitere Ver- und Entsorgungsmedien - auch in deren Kombination - in ein- und demselben System geführt werden. Das bedeutet, im Gegensatz zur herkömmlichen Installation, einmalige Planungen, einmalige Genehmigungsverfahren sowie einmalige Tiefbauarbeiten.

Einmal in bewährter Technik gebaut, ist der e-line-Infrastrukturkanal jederzeit begehbar. Anpassungen an zukünftige Versorgungs- und Übertragungstechniken können ohne nennenswerte bauliche Maßnahmen bei laufendem Betrieb durchgeführt werden.

Durch die konsequente Weiterentwicklung des e-line-Infrastrukturkanal-Systems werden die Störabstrahlungen in die Umwelt, im Vergleich zu einer Freileitung, drastisch reduziert.

Die Wärmeverluste einer Freileitung werden mit dem e-line-Infrastrukturkanal-System durch Wärmerück-gewinnung wieder nutzbar gemacht. Dadurch steigt der Wirkungsgrad des Energietransportes ganz erheblich. Der CO2-Ausstoß wird nachhaltig verringert. Die kompakte Bauweise minimiert den Flächenverbrauch. Nahezu die gesamte Länge des e-line-Infrastrukturkanals kann wieder komplett überbaut und somit landschaftlich und städtebaulich frei genutzt werden.